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Lionel Sanders und die umstrittene „imaginäre Linie“: Uneinigkeit beim IRONMAN 70.3 in Finnland

El IRONMAN Weltmeisterschaft 70.3 Das im finnischen Lahti ausgetragene Rennen war Schauplatz einer der umstrittensten Disqualifikationen der Saison.  

Lionel Sanders, zweifacher Zweitplatzierter in der IRONMAN-Welt, war disqualifiziert während des Radsportabschnitts wegen angeblicher Verletzung der Mittellinie. 

 Der kanadische Triathlet hat jedoch seine Position verteidigt und behauptet, dass es in dem betreffenden Abschnitt keine solche Zeile gebe, wie im folgenden Video zu sehen sei:  

 

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Ein von Lionel Sanders (@lsanderstri) geteilter Beitrag

Durch SandersAls er auf einer schmalen Straße mit etwa 60 km/h überholte, kam ein Schiedsrichter auf ihn zu und zeigte ihm eine Karte.  

Auf die Frage nach dem Grund teilte ihm der Schiedsrichter mit, dass er die Mittellinie überschritten habe. Aber Sanders argumentiert, dass es auf dieser Straße keine Mittellinie gab. Um die Sache noch verwirrender zu machen, sagte ihm der Schiedsrichter, dass die Linie „eingebildet“ sei. 

Diese Disqualifikation hat in der Triathlon-Community eine Debatte ausgelöst, da andere Triathleten, wie z Kristian BlummenfeltSie haben auch die oben erwähnte „imaginäre Grenze“ überschritten, ohne dafür Sanktionen zu erhalten.  

Die Situation hat dazu geführt Sanders seine Teilnahme an zukünftigen IRONMAN-Veranstaltungen in Frage zu stellen, die erhebliche Auswirkungen auf seine Karriere und die Welt des Triathlons haben könnten. 

Andere Profi-Triathleten äußerten sich lautstark zu dem Vorfall. 

 Jan Frodeno erklärte: "Es ist ein Witz. Stellen Sie sich vor, ein professioneller Radfahrer erhält eine Strafe für die Nutzung der gesamten Straße.  

Es ist so ärgerlich zuzusehen, erstens, weil es willkürlich angewendet wird, und zweitens, weil @ironmantri sich weigert anzuerkennen, dass die Profis im Gegensatz zu vielen ihrer Motorräder durchaus in der Lage sind, die gesamte Straße zu nutzen.“ 

Matt Trautman, der von ihm befördert wurde Sanders Damals bestätigte er: „Da ich der Athlet bin, den Sie damals überholt haben, kann ich bestätigen, dass es eine wirklich lächerliche Entscheidung war, insbesondere auf diesem Straßenabschnitt.  

Entweder musste man „abtauchen“, um zu passen (ebenfalls illegal), oder sich zur Seite bewegen, wie man sollte, und die imaginäre Linie überqueren.  

Da sich alle Motorräder ganz links befanden, stellte der fehlende Gegenverkehr auf der einrundigen, gesperrten Strecke eindeutig keinen Sicherheitsfaktor dar." 

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