Lance Armstrong bittet die USADA, die Anklage wegen seines angeblichen Dopings fallenzulassen

Der siebenfache Tour-de-France-Sieger Lance Armstrong hat die Anti-Doping-Agentur der Vereinigten Staaten (USADA) gebeten, seine Dopingvorwürfe aus Mangel an Beweisen fallenzulassen, heißt es in einem Brief, der der Washington Post vorliegt.

In dem Brief behauptet Armstrongs Anwalt Robert Luskin, dass die USADA keine ausreichenden Beweise zur Stützung des Verfahrens vorgelegt habe. Der Bericht soll von einem Ausschuss aus vier Experten der Agentur geprüft werden, von denen Armstrong verlangt, dass alle gegen ihn erhobenen Anklagen fallen gelassen werden.

Letzte Woche reichte die USADA formelle Anklage gegen den Amerikaner ein, dem sie Doping zwischen 1996 und 2011 vorwirft, was ihm sieben Siege bei der Tour de France kosten könnte.

Der Radsportler und fünf Personen aus seinem engsten Umfeld: sein ehemaliger Sportdirektor Johan Bruyneel, der italienische Arzt Michel Ferrari und drei spanische Trainer wurden per Brief über das „gegen sie eingeleitete Gerichtsverfahren wegen angeblicher Verstöße gegen Anti-Doping-Bestimmungen“ informiert.

Es liegen keine vorherigen Ergebnisse vor.

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