Challenge Roth veröffentlicht erstmals Entwurfsdaten
Der 6. Juli war ein einzigartiger Tag im Langdistanz-Triathlon. Nicht nur wegen des Sieges von Sam Laidlow y Laura Philipp auf der renommierten DATEV Herausforderung Roth, sondern auch durch einen beispiellosen Meilenstein in der Geschichte des Sports: die vollständige Veröffentlichung der Daten des Systems Rasse Ranger, verantwortlich für elektronische Maßzeichnung und Ziel bei professionellen Triathleten.
Vollständige Transparenz: kein Betrug im Vorfeld
Zum ersten Mal, auf Initiative der Sam Laidlow Bei der technischen Besprechung vor dem Rennen wurde der vollständige Bericht veröffentlicht, einschließlich der Zeit, die jeder PRO innerhalb der Windschattenzone (weniger als 12 Meter) verbrachte. Das Ergebnis? Beeindruckend.
Der Champion der Welt IRONMAN 2023, niedergelegt, und der Deutsche Laura Philipp sie haben sich registriert 0 Sekunden mehr als 240 Minuten mit dem Fahrrad in einer illegalen Zone unterwegs gewesen.
Bei Männern Jonas Schomburg Es blieb auch makellos, während Jan Stratman nur 4 Sekunden angesammelt. Bei Frauen, Grace thek (14") und alani siffert (5“) grenzte auch an Perfektion.
Was ist RaceRanger und warum ist es so wichtig?
RaceRanger ist ein elektronisches System, das mithilfe von Abstandssensoren potenzielle Windschattenverstöße objektiv und präzise erfasst. Es verlässt sich nicht mehr ausschließlich auf das menschliche Auge des Schiedsrichters, sondern auf eine überprüfbare, technologische Messung.
El berichten Ausgenommen hiervon sind Bereiche mit hoher Publikumsdichte (wie etwa der Solarer Berg), die ersten und letzten 500 Meter der Radstrecke sowie die im Reglement festgelegten Verpflegungsstationen.
Weniger Entwurf als im Jahr 2024: Die Tatsache, dass alles ändert
Der Analyse zufolge betrug die Zeit in der illegalen Zone eine 5 % niedriger bei Männern und 11 % niedriger bei Frauen im Vergleich zur Ausgabe 2024.
Dieser Abwärtstrend zeigt, dass das Engagement für einen fairen Wettbewerb ernst gemeint ist und dass allein die Möglichkeit, Daten zu veröffentlichen, bereits zu einer Verhaltensänderung der Sportler führt.
Es gab jedoch Ausnahmen: Ein Triathlet überschritt die 22-Minuten-Marke in einer illegalen Zone und ein Top-5-Triathlet überschritt die 9-Minuten-Marke, also Werte, die deutlich über dem Durchschnitt liegen.
Wie geht es weiter? Live-Daten für die Zukunft
Felix Walchshöfer, Direktor der Roth Challenge, stellt klar: „Wir wollen nicht nur über Fairness reden, wir wollen sie sichtbar machen. Ich bin überzeugt, dass dieses Maß an Transparenz eine direkte Folge der Vereinbarung zur Veröffentlichung der Daten war.“
Von RaceRanger, James Elvery Er fügt hinzu: „Roths Leistung war vorbildlich. Es gibt keinen saubereren Wettkampf als das, was wir an der Spitze des Rennens gesehen haben.“
Der Ehrgeiz ist nun noch größer: Es wird an der Möglichkeit gearbeitet, Daten in Echtzeit anzeigen bei zukünftigen Sendungen und verbessert so sowohl das Zuschauererlebnis als auch die Arbeit der Juroren.



