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Neue Anti-Doping-Maßnahmen von World Triathlon und PTO

World Triathlon und die Professional Triathletes Organization (PTO) haben heute die Umsetzung von bekannt gegeben neue Anti-Doping-Maßnahmen um die Integrität der T100 Triathlon World Tour zu stärken.

Zu diesen Maßnahmen gehören die Schaffung eines weltweiten Registered Testing Pools und ein umfassendes Bildungsprogramm für Triathleten.

Ein weltweit registrierter Fonds für einen faireren Sport

Das neue globale RTP wird ein breites Spektrum von Athleten abdecken, die auf verschiedenen Triathlondistanzen antreten.

Athleten, die bei der T100 Triathlon World Tour unter Vertrag waren und nicht Teil eines RTP waren, wurden dem neuen Pool hinzugefügt.

Darüber hinaus werden T100-Wildcard-Athleten in das RTP aufgenommen, sobald sie in einem Kalenderjahr an drei oder mehr T100-Rennen teilgenommen haben, unabhängig von ihrer PTO-Klassifizierung.

Diese Initiative zielt darauf ab, sicherzustellen, dass alle Athleten, unabhängig von ihrem Status oder Wettkampfniveau, regelmäßigen Anti-Doping-Tests unterzogen werden, um ein faireres und gleichberechtigteres Wettkampfumfeld für alle zu schaffen.

Die ITA überwacht Wettkampfveranstaltungen

Die International Testing Agency (ITA) wird im Namen von World Triathlon in Zusammenarbeit mit den Nationalen Anti-Doping-Organisationen (NADOs) für die Koordinierung der Wettkampftests bei T100-Rennen verantwortlich sein.

Diese Zusammenarbeit wird eine einheitliche und professionelle Anwendung der Anti-Doping-Regeln bei allen T10pe-Wettbewerben gewährleisten.

Anti-Doping-Schulung für alle Triathleten

Alle PTO-Mitglieder nehmen an einem umfassenden Anti-Doping-Schulungsprogramm von World Triathlon teil.

Dieses Programm wird Themen wie RTP-Verfahren und Aufenthaltsort abdecken und es der ITA ermöglichen, unangekündigte Athleten für Drogentests ausfindig zu machen.

Bildung ist eine tragende Säule im Kampf gegen Doping. Für die Dopingprävention und den Schutz der Integrität des Sports ist es von entscheidender Bedeutung, Sportlern genaue und aktuelle Informationen über ihre Verantwortlichkeiten und Anti-Doping-Bestimmungen zur Verfügung zu stellen.

Aussagen

Marisol Casado, Präsidentin von World Triathlon und Mitglied des IOC:

"Seit der Bekanntgabe der Partnerschaft im vergangenen August liegt unser Fokus bei World Triathlon und PTO auf der Umsetzung umfassender und wirksamer Strategien zur Verteidigung der Integrität unseres Sports.

Eine der Schlüsselinitiativen, die diesen Fortschritt vorantreiben, ist die Einrichtung eines einheitlichen, globalen Registered Control Fund für alle Triathlon-Athleten, unabhängig von der Art des Rennens, an dem sie teilnehmen."

Sam Renouf, PTO-CEO

"Der Schutz der Integrität unseres Sports ist für den Zweck der PTO und unserer Mitglieder von grundlegender Bedeutung. Aus diesem Grund haben wir zusammen mit unseren Partnern World Triathlon und anderen Interessenvertretern des Sports intensiv an Anti-Doping-Maßnahmen gearbeitet.

Zu diesen Maßnahmen gehört ein globaler Registered Control Fund, der Vertrags- und Wildcard-Athleten abdeckt, die an der T100 Triathlon World Tour teilnehmen."

David McNamee, PTO-Athletenvorstandsmitglied

"Sportler haben keine Wahl, ob sie durch ein RTP abgedeckt sind oder nicht, aber sie werden immer im Mittelpunkt stehen, wenn es Gespräche oder Spekulationen über Anti-Doping gibt.

Daher ist es von entscheidender Bedeutung, dass wir wissen, dass alles getan wird und dass es auch so aussieht, dass es getan wird, um sicherzustellen, dass wir unter gleichen Wettbewerbsbedingungen konkurrieren. Wir begrüßen die heutige Ankündigung und werden den Fortschritt mit Interesse verfolgen. Die Schaffung eines einzigen globalen RTP, unabhängig von den zurückgelegten Distanzen, muss ein positiver Schritt nach vorne sein."

Eine klare Botschaft: Nulltoleranz gegenüber Doping

Die neuen Anti-Doping-Maßnahmen sind eine klare Botschaft, dass World Triathlon und die PTO Doping in keiner Form tolerieren werden.

Diese Maßnahmen zeigen das anhaltende Engagement beider Organisationen, einen sauberen und fairen Sport für alle Triathleten zu gewährleisten.

Es liegen keine vorherigen Ergebnisse vor.

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