Die Atomkrise verschiebt den Triathlon-Weltcup in Japan

Die Atomkrise in Japan zwang die Bühne für die Triathlon-Weltmeisterschaft, die nächsten Monat in Yokohama stattfinden sollte, zu verschieben.

"Die Situation im Land ist weiterhin sehr riskant", erklärte der Präsident der International Triathlon Union (ITU), der spanische Marisol Casado.

Die ITU informierte nicht über die neuen Termine für den Test, der am 14. und 15. Mai stattfinden sollte. Der Hafen von Yokohama liegt etwa 300 Kilometer vom unglücklichen Atomkraftwerk Fukushima entfernt.

Jan Frodeno, Olympiasieger, hatte die ITU bereits vor Wochen mit Unterstützung anderer Kollegen gebeten, die Veranstaltung abzusagen.

Nach dem Start der Weltmeisterschaft in Sydney Anfang April und der Absage von Yokohama wird Madrid vom 4. bis 5. Juni die nächste Station sein.

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