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Triathlon Nachrichten

Gómez Noya beendet die Saison in Dallas

Sonntag Oktober 2 Javier Gómez Noya Er wird seinen letzten Triathlon des Jahres 2011 bestreiten. Dieser findet in Dallas statt, dem Austragungsort des Finales der Lifetime Fitness Triathlon Series (http://www.racetothetoyotacup.com/). Bei dieser Rennserie gibt es attraktive Preise zu gewinnen, sowohl Geld- als auch Sachpreise (beide Sieger erhalten einen Toyota). Die Distanz entspricht der olympischen Distanz (1,5 km/h, 40 km/h, 10 km/h), allerdings ist Windschattenfahren auf der Radstrecke nicht erlaubt. Dies ist zwar bei Mittel- und Langdistanzrennen üblich, wird in den USA aber auch bei kürzeren Veranstaltungen weiterhin praktiziert.

Es wird der einzige Triathlon sein, der 2011 in diesem Format antritt, für den er anstelle des üblichen Rennrads das spezielle Zeitfahrrad Specializez Shiv verwenden wird. 2010 war Javi bereits im Finale dieser Strecke, dann in Los Angeles, und wurde Zweiter vor Triathleten, die an diese Regelung gewöhnt waren. Am Donnerstag flog er in Begleitung seines Trainers Omar González in dieses Land und freute sich über die Herausforderung: „Ich erkenne, dass ich von Zeit zu Zeit gerne mit diesen Vorschriften konkurriere und hoffe, dass ich gut abschneiden kann. Ich habe nichts gegen diejenigen zu verlieren, die von dort aus die Klassifizierung der Rennstrecke spielen, damit ich es im Gegensatz zu den Weltcup-Events ohne Druck in vollen Zügen tun kann. Ich kenne viele der Rivalen, weil sie an Weltmeisterschaften und Weltmeisterschaften teilgenommen haben, aber es gibt auch andere, die sich nur der Rennstrecke in diesem Land widmen und auf ihren eigenen Motorrädern sehr stark sind. “

Am selben Sonntag werden sie nach Hawaii fliegen, um die ganze Woche im Hauptquartier der Organisation zu verbringen Ironman die am Samstag, den 8., auf Einladung ihres Sponsors Specialized stattfinden wird, einer Marke, die dort die neueste Version ihres Triathlon- und Zeitfahrrads, das Shiv, präsentieren wird. „Ich freue mich darauf, nach Hawaii zu reisen. Ich schlucke seit meiner Kindheit Videos und Fotos, ich kenne die Route auswendig. Es wird spannend sein, es zu erleben, aber ich möchte klarstellen, dass das nicht bedeutet, dass ich dort kurz- oder mittelfristig antreten werde. Natürlich würde ich es gerne einmal machen, aber mein Ziel bleibt vorerst die olympische Distanz".

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