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Ainhoa ​​Murua wird Neunte beim Hamburg Triathlon

Die Australierin Erin Densham errang im letzten Wettkampf vor den Olympischen Spielen den Sieg bei den Damen des Hamburger Triathlons, bei dem die Spanierin Ainhoa ​​Murúa den neunten Platz belegte.

Die gipuzkoanische Triathletin, die in London ihre dritten Spiele bestreiten wird, zeigte eine gute Leistung und kam 54 Sekunden hinter der Siegerin ins Ziel.

Marina Damlaimcourt und Zuriñe Rodríguez, die beiden anderen nationalen Olympioniken, belegten ihrerseits den 22. bzw. den 28. Platz. Carolina Routier erreichte den neununddreißigsten Platz.

Die australischen Vertreter waren die großen Gewinner des Hamburger Triathlons. Erin Densham gewann mit einer Zeit von 56:07. Platz zwei ging an ihre Landsfrau Emma Moffatt (56:19). Dritte wurde die Amerikanerin Sarah Groff (56:21).

Am Samstag, der Spanier Javier Gómez Noya Im Herrenwettbewerb belegte er den zweiten Platz. Der Sieg ging an den Südafrikaner Richard Murray, der seinen Status als Entdeckung der Saison untermauerte und sich dank seines exzellenten Endspurts auf dem letzten Kilometer den Sieg sicherte. Gómez Noya seinerseits bestätigte seine gute Form im Vorfeld der Olympischen Spiele in London.

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