Triathlon-Training

Training in der Hitze: Was verändert sich im Körper und wie passt man die Ernährung an?

Training in der Hitze erhöht den Flüssigkeits- und Elektrolytverlust, kann den Energieverbrauch steigern und zwingt den Triathleten, seine Strategie in Bezug auf Flüssigkeitszufuhr, Salzzufuhr und Regeneration zu überdenken.

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Der Sommer verändert dein Training. Nicht nur, weil die Temperaturen steigen oder die Trainingseinheiten unangenehmer werden, sondern weil der Körper bei wärmeren Bedingungen anders funktioniert. Hitze und Feuchtigkeit.

Für Triathleten hat dies eine klare Bedeutung: Eine im Frühjahr optimale Ernährung kann im Juli oder August unzureichend sein. Eine lange Radtour, der Wechsel vom Radfahren zum Laufen oder ein Intervalltraining bei hohen Temperaturen erfordern besondere Aufmerksamkeit hinsichtlich Flüssigkeitszufuhr, Kohlenhydraten und Elektrolyten.

Warum Hitze das Training verändert

Bei körperlicher Anstrengung in der Hitze muss der Körper mehr Wärme abgeben. Dazu schwitzt der Körper vermehrt und die Herz-Kreislauf-Belastung steigt, da ein Teil des Blutes zur Haut geleitet wird, um die Körpertemperatur zu regulieren.

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Dadurch kann sich eine normalerweise kontrollierte Trainingseinheit anstrengender anfühlen. Das Tempo verlangsamt sich, die Herzfrequenz steigt schneller an und Ermüdung tritt leichter ein.

Bei Crown Sport ErnährungRegelmäßige Beiträge im Bereich Ausdauersport erinnern uns daran, dass Training in der Hitze nicht nur die unmittelbare Leistung beeinträchtigt. Es kann sich auch auf die Regeneration, den Elektrolythaushalt und die Fähigkeit, längere Belastungen durchzuhalten, auswirken.

Mehr Schweiß, mehr Salze und ein größeres Risiko der Dehydrierung.

Die erste offensichtliche Änderung ist die erhöhter FlüssigkeitsverlustBei hohen Temperaturen schwitzt der Körper mehr, um die Temperatur im Gleichgewicht zu halten, und mit dem Schweiß geht nicht nur Wasser verloren.

Es gehen auch Elektrolyte verloren, insbesondere NatriumKalium ist für den Flüssigkeitshaushalt während des Trainings unerlässlich. Kalium und Magnesium spielen zudem eine Rolle für die Muskel- und neuromuskuläre Funktion, wobei die Zufuhrstrategie stets individuell auf Dauer, Intensität und Schweißrate des jeweiligen Sportlers abgestimmt sein sollte.

Im Triathlon ist dieser Punkt besonders wichtig bei langen Radeinheiten oder Wettkämpfen, bei denen der Laufabschnitt nach mehrstündiger Anstrengung folgt. Oft tritt das Problem nicht zu Beginn auf, sondern erst, wenn der Körper bereits Hitze, Flüssigkeits- und Elektrolytverlust sowie Ermüdung aufweist.

Der Körper ist stärker auf Kohlenhydrate angewiesen.

Hitze kann auch den Energiehaushalt beeinflussen. Unter Belastungsbedingungen neigt der Körper dazu, verstärkt auf Energiereserven zurückzugreifen. Kohlenhydrate, eine wichtige Quelle zur Aufrechterhaltung mittlerer und hoher Intensitäten.

Das bedeutet nicht, dass Sie wahllos essen sollten, sondern vielmehr, dass es ratsam ist, Ihre Kohlenhydratzufuhr während des Trainings zu kontrollieren. Bei langen, intensiven Trainingseinheiten oder solchen, die in der größten Hitze des Tages stattfinden, kann ein zu langes Warten auf Kohlenhydrate negative Folgen haben.

Für den durchschnittlichen Triathleten empfiehlt es sich, im Training verschiedene Kombinationen von Getränken, Gels, Riegeln oder leicht verdaulichen Lebensmitteln auszuprobieren. Wichtig ist, mit einer bekannten Strategie in den Wettkampftag zu gehen und nicht zu improvisieren, wenn die Hitze die Leistung bereits beeinträchtigt.

Auch die Genesung gestaltet sich kompliziert

Das Training endet nicht mit dem Stoppen der Uhr. Bei Hitze kann die Regeneration beeinträchtigt werden, wenn in den folgenden Stunden nicht ausreichend Flüssigkeit, Salze, Kohlenhydrate und Proteine ​​zugeführt werden.

Nach einem anstrengenden Training muss der Körper seine Glykogenspeicher wieder auffüllen, Muskelgewebe reparieren und den Flüssigkeitshaushalt wiederherstellen. Wird dies mehrere Tage lang vernachlässigt, kann sich Erschöpfung aufbauen, selbst wenn der Trainingsplan gut durchdacht erscheint.

Im Sommer macht sich eine schlechte Regeneration nicht immer sofort bemerkbar. Manchmal äußert sie sich durch schlechteren Schlaf, verstärktes Schweregefühl in den Beinen, Herzrasen oder Schwierigkeiten beim Absolvieren von Trainingseinheiten, die zuvor problemlos verliefen.

Wie man Flüssigkeitszufuhr, Salze und Kohlenhydrate anpasst

Die Strategie sollte an Dauer, Intensität, Temperatur, Luftfeuchtigkeit und individuelle Belastbarkeit angepasst werden. Da nicht alle Athleten gleich viel schwitzen oder Natrium verlieren, ist es ratsam, zu experimentieren und die Strategie entsprechend anzupassen.

Für kurze, leichte Trainingseinheiten reichen Wasser und eine ausgewogene Ernährung oft aus. Bei längeren Einheiten, sehr heißen Tagen oder hochintensivem Training ist eine Kombination aus Bewegung und Sport meist sinnvoller. Flüssigkeit, Elektrolyte und Kohlenhydrate.

Eine einfache Faustregel lautet: Beginnen Sie das Training hydriert, trinken Sie regelmäßig währenddessen und warten Sie nicht, bis Sie sehr durstig sind. Bei langen Trainingseinheiten kann die Zufuhr von Natrium helfen, den Flüssigkeitshaushalt aufrechtzuerhalten, insbesondere bei Sportlern, die stark schwitzen.

Was empfiehlt Crown für das Sommertraining?

Der Vorschlag von Crown für die Heizungsanlage basiert auf der Erfüllung spezifischer Bedürfnisse: Flüssigkeitszufuhr mit Elektrolyten, Kohlenhydratzufuhr während des Trainings und anschließende Erholung.

Dieser Ansatz umfasst Produkte wie beispielsweise Isodrink & Energie um Flüssigkeit, Salze und Energie zu kombinieren; PRO Salzkapseln zur Stärkung des Elektrolythaushalts; Energie-Gels und -Riegel zur Aufrechterhaltung der Leistungsfähigkeit; und Regenerationsformeln mit Proteinen und Kohlenhydraten für die Zeit nach dem Training.

Wichtig ist nicht, immer alles zu nutzen, sondern zu wissen, was jede Trainingseinheit erfordert. Eine lockere Ausfahrt verlangt nicht dasselbe wie eine lange Radtour. Lauftraining Mittags oder bei einem Mittelstreckenwettkampf.

Auf seinen Körper zu hören bleibt der Schlüssel.

Training in der Hitze erfordert Planung, aber auch gesunden Menschenverstand. Die Intensität zu reduzieren, bessere Tageszeiten zu wählen, Schatten aufzusuchen, das Tempo anzupassen und auf die Signale des eigenen Körpers zu achten, kann genauso wichtig sein wie die richtige Ernährung.

Bei Schwindel, Schüttelfrost, Verwirrtheit, starken Kopfschmerzen oder ungewöhnlicher Schwäche ist es ratsam, die Aktivität abzubrechen und die Sicherheit an erste Stelle zu setzen. Die Leistung sollte niemals vor der Gesundheit stehen.

Die Hitze hindert dich nicht an einem guten Training, erfordert aber eine strategischere Trainingsplanung. Für Triathleten kann die richtige Anpassung von Flüssigkeitszufuhr, Elektrolyten, Kohlenhydraten und Regeneration den entscheidenden Unterschied ausmachen zwischen erfolgreichen Trainingseinheiten und dem Erreichen des Sommers mit völliger Erschöpfung.

Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Tools erstellt und vom Redaktionsteam von Triathlon News geprüft.

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