Gut schlafen, das unsichtbare Training, das Ihre Leistung vervielfacht
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Schlaf ist kein Luxus, sondern Teil des Trainingsplans. Wie er sich erinnert Alejandro Lucía, Professor für Trainingsphysiologie an der Europa-Universität, „Schlaf ist die Zeit, in der sich der Körper regeneriert und auf den nächsten Tag vorbereitet.“
Mangelnde Erholung beeinträchtigt das Gedächtnis, die Koordination, die Aufmerksamkeit und natürlich die körperliche Leistungsfähigkeit.
Qualität ist wichtiger als Stunden
Acht Stunden Schlaf allein reichen nicht. Der Schlüssel liegt in kontinuierlichem und erholsamem Schlaf: Schnell einschlafen, nicht zu spät aufwachen und problemlos wieder einschlafen können. Das macht bei anspruchsvollen Wettkämpfen und Trainingseinheiten den entscheidenden Unterschied.
Schlechter Schlaf erhöht das Verletzungsrisiko
Schlechter Schlaf hat zwei Auswirkungen: Er beeinträchtigt die Koordination und Entscheidungsfindung und beeinträchtigt die allgemeine Gesundheit. Die Vorbeugung von Verletzungen beginnt mit ausreichend gutem Schlaf.
Bei Sportarten, bei denen es auf Reflexe und Präzision ankommt, kann eine schlechte Nacht teuer werden.
Einfache Gewohnheiten, die sich summieren
- Schalten Sie Bildschirme zwei Stunden vor dem Schlafengehen aus oder verwenden Sie den Nachtmodus.
- Halten Sie den Raum kühl und dunkel.
- Essen Sie ein leichtes Abendessen mit tryptophanreichen Lebensmitteln (Truthahn, Huhn, Milchprodukte, Eier, Lachs, Tofu).
- Vermeiden Sie mindestens sechs Stunden vorher Koffein.
- Halten Sie regelmäßige Zeitpläne ein und fügen Sie, wenn möglich, Entspannungszeiten wie Meditation hinzu.
Die Siesta, zusätzliches Gas
Ein 20-minütiger „Powernap“ nach dem Essen kann die Wachheit und Erholung verbessern, ohne den Nachtschlaf zu stören. Er sollte jedoch nicht länger als eine halbe Stunde dauern und auch nicht zu spät kommen.
Alarmzeichen
Wenn Sie trotz ausreichend Schlaf unter Reizbarkeit, Müdigkeit, schlechter Trainingsleistung oder einem erhöhten nächtlichen Puls leiden, ist Ihre Ruhe nicht erholsam.
Die Überwachung der Herzfrequenzvariabilität kann ein guter Indikator für das Gleichgewicht zwischen Anstrengung und Erholung sein.



